01 / Die Zusammenarbeit
Ein digitaler Auftritt wächst mit seinen Aufgaben.
Natuvion begleitet Unternehmen bei der Transformation von Daten und IT-Landschaften. Der digitale Auftritt muss dazu ein breites Angebot, Produkte, Publikationen und Unternehmensinformationen verständlich zusammenführen.
Die Medienachse unterstützt die Weiterentwicklung einzelner Bereiche innerhalb der bestehenden Marke. Die Zusammenarbeit reicht von Website-Konzeption und UI-Ausarbeitung bis zu wiederverwendbaren Gestaltungsgrundlagen und der strukturierten Vorbereitung von Systementscheidungen.
Dabei geht es um zusammenhängende Fragen: Wie finden Menschen die passenden Inhalte? Wie bleiben neue Seiten und Funktionen gestalterisch konsistent? Und welche Grundlagen helfen den beteiligten Teams bei der weiteren Arbeit?
- Unternehmen
- Natuvion
- Medienachse
- Martin Laukmanis
- Arbeitsfelder
- Website-Konzeption, UX/UI, UI-Grundlagen und DAM-Beratung
- Zusammenarbeit
- Weiterentwicklung innerhalb einer bestehenden Marke
02 / Website & Informationsstruktur
Inhalte zugänglich machen. Wege klären.
Zu den bearbeiteten Website-Themen gehören Navigation, Newsroom, Downloadbereich, Standortseiten und Footer. Diese Bereiche erfüllen unterschiedliche Aufgaben und müssen zugleich in den bestehenden Auftritt passen.
Im Newsroom treffen unterschiedliche Inhaltsarten aufeinander: etwa Meldungen, Blogbeiträge, Events, Kundenberichte und Whitepaper. Die Ausarbeitung betrachtet Such- und Filtermöglichkeiten ebenso wie Kategorien, Inhaltskarten und den Wechsel zwischen Übersicht und Detail.
Bei Standort- und Downloadseiten steht die Zuordnung von Informationen im Mittelpunkt: Welche Inhalte gehören zusammen, welche Angaben braucht die Übersicht und an welcher Stelle führt ein Link weiter? So werden aus einzelnen Seitenanforderungen nachvollziehbare Strukturen.

03 / Responsive Layouts & Bedienung
Eine Idee muss in mehreren Ansichten funktionieren.
Die Website-Entwürfe untersuchen dieselben Inhalte auf unterschiedlichen Bildschirmgrößen. Mehrspaltige Inhaltsbereiche, Navigation und Filter benötigen auf schmalen Displays einen anderen Aufbau als auf dem Desktop.
Auch die Button-Logik gehört zur Ausarbeitung: Größen, Gewichtung und Zustände von Bedienelementen werden zusammen betrachtet. Dazu kommen Varianten für Dropdowns und Akkordeons. Ziel ist ein konsistenter Rahmen, in dem die jeweilige Funktion erkennbar bleibt.
Die Abstimmung geht über die reine Oberfläche hinaus. Fragen zum Suchverhalten, zu Inhaltskategorien und zur technischen Umsetzung werden früh sichtbar gemacht und mit den jeweiligen Anforderungen zusammengeführt.


04 / UI-Grundlagen
Gestaltung als wiederverwendbare Grundlage.
Mit der UI-Library für das DCS-Umfeld erweitert sich die Perspektive von einzelnen Ansichten auf gemeinsame Gestaltungsregeln. Farben, Typografie, Abstände, Radien und Schatten werden als zusammenhängende Grundlagen bearbeitet.
Design-Tokens machen solche Entscheidungen systematisch beschreibbar. Die Trennung von Basiswerten und semantischen Zuordnungen schafft einen Rahmen, in dem beispielsweise eine Farbe eine konkrete Rolle in der Oberfläche erhält.
Die Arbeit legt Grundlagen für eine konsistente Weiterentwicklung. Gemeinsame Werte und klar benannte Rollen helfen dabei, Entscheidungen über mehrere Ansichten hinweg zusammenzuhalten und im weiteren Designprozess wiederzuverwenden.
Typografie
Schriftgrößen und Hierarchien
Farben
Basiswerte und semantische Rollen
Abstände
Wiederkehrende Größen und Beziehungen
05 / DAM-Beratung
Vor der Tool-Auswahl stehen die richtigen Fragen.
Ein weiterer Baustein ist die Beratung zur Auswahl eines Digital Asset Management Systems. Bilder, Illustrationen und Icons müssen auffindbar, in Varianten verwaltbar und für unterschiedliche Anwendungen nutzbar sein.
Dafür werden Anforderungen und Prüffragen strukturiert: Suche und Metadaten, Varianten und Ausgabeformate, Rechte und Freigaben, Schnittstellen sowie Einführung und laufender Betrieb. Die Einbindung in bestehende Marketing- und Kreativabläufe wird dabei mitgedacht.
Die Entscheidungsgrundlage führt Anbieterinformationen, Nachweise und offene Fragen zusammen. Bestätigte Funktionen und noch zu prüfende Aussagen werden getrennt festgehalten. Der Beitrag der Medienachse liegt hier in der Vorbereitung einer nachvollziehbaren Auswahl – die DAM-Einführung ist damit noch nicht abgeschlossen.
Anforderungen strukturieren
Asset-Typen, Suche, Varianten und Arbeitsabläufe zusammenführen.
Nachweise vergleichen
Anbieterangaben anhand einheitlicher Fragen und Quellen einordnen.
Entscheidungen vorbereiten
Offene Punkte, Einführung und Betrieb in die Bewertung einbeziehen.
06 / Unser Beitrag
Zusammenhänge bearbeiten statt Einzelteile isolieren.
Die Zusammenarbeit mit Natuvion verbindet die konkrete Ausarbeitung von Website-Bereichen mit Fragen der Wiederverwendung und Organisation. Ein Newsroom braucht Inhaltsstruktur und Bedienkonzept; eine UI-Library braucht gemeinsame Regeln; eine Systemauswahl braucht nachvollziehbare Kriterien.
Die Medienachse bringt diese Perspektiven in die Abstimmung ein und übersetzt sie in Layouts, Gestaltungsgrundlagen und Entscheidungsunterlagen. Der Case zeigt damit eine laufende Zusammenarbeit, in der Beratung und Gestaltung ineinandergreifen.
Digitale Aufgaben wachsen?
Gemeinsam die
Grundlagen weiterdenken.
Wir verbinden konkrete Gestaltungsaufgaben mit dem Blick auf Inhalte, Systeme und Zusammenarbeit.
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