01 / Ausgangspunkt
Damit eine Bildwelt auf dem Display funktioniert.
Am Point of Sale wird Gestaltung räumlich. Ein Motiv verteilt sich auf Vorderseiten, Seitenteile, Aufsätze und zusätzliche Flächen. Was auf dem Bildschirm zusammenhängend wirkt, muss auf unterschiedlichen Zuschnitten und im späteren Aufbau funktionieren.
Für Paulaner übernimmt Medienachse Anfang 2026 die Adaption und produktionsbezogene Ausarbeitung verschiedener POS-Materialien. Grundlage sind bestehende Gestaltung, Markenassets und technische Stanzvorlagen.
Der Schwerpunkt liegt auf der präzisen Umsetzung: Bildausschnitte, Texte und Markenbestandteile auf die jeweiligen Formate übertragen und für die Produktion ausarbeiten.
- Marke
- Paulaner
- Bereich
- Point of Sale
- Unser Beitrag
- Adaption, DTP und Reinzeichnung
- Materialien
- Displays, Topcards, Einleger und Bodenbeklebung
02 / Adaption
Die Vorlage bleibt erkennbar.
Die Fläche gibt die Aufgabe vor.
Flaschen- und Dosen-Displays haben unterschiedliche Proportionen. Eine schmale Seitenfläche braucht einen anderen Bildausschnitt als eine breite Front. Die Gestaltung muss sich an diese Flächen anpassen und dabei als zusammengehöriger Auftritt erkennbar bleiben.
Die vorhandene Bildwelt wird deshalb für die einzelnen Bauteile ausgearbeitet: Produktdarstellung, Logo, Headlines und weitere Texte bekommen ihren Platz im jeweiligen Zuschnitt.

Unser Beitrag setzt auf der gelieferten Gestaltung auf. Im Mittelpunkt stehen die Übertragung, die Anpassung und die technische Ausarbeitung der Medien.
03 / DTP & Reinzeichnung
Die Form ist Teil der Gestaltung.
Stanzkonturen definieren, wo geschnitten und gefalzt wird. Sie beeinflussen, welche Bereiche später sichtbar sind und wo Gestaltungselemente platziert werden können. Dazu kommen die jeweiligen Vorgaben für die Druckdaten.
Die Reinzeichnung bringt beides zusammen: das gewünschte Erscheinungsbild und die technischen Anforderungen. Die Produktionslayouts zeigen diese Arbeit direkt – mit Bildflächen, Anschnitt und den Konturen der Bauteile.

Von der Fläche zum Bauteil.
Die Produktionsansicht macht sichtbar, wie unregelmäßige Formen, sichtbare Bereiche und zusammengehörige Motive aufeinander abgestimmt werden.
Die französischsprachigen Layouts enthalten außerdem die entsprechenden Textelemente der gelieferten Gestaltung. Auch sie müssen innerhalb der vorgesehenen Flächen funktionieren.
04 / Produktionsablauf
Mehrere Formate.
Ein nachvollziehbarer Stand.
Zum Projekt gehören mehrere Display- und Materialvarianten. Für die Bearbeitung braucht es eine klare Zuordnung: Welches Layout gehört zu welcher Stanze? Welche Teile bilden einen Aufsteller? Welche Dateien gehören zur jeweiligen Ausgabe?
Grundlagen zuordnen
Gelieferte Gestaltung, Bildmaterial und technische Vorlagen für die jeweilige Variante zusammenführen.
Flächen ausarbeiten
Bild, Typografie und Markenelemente auf die Bauteile übertragen und technisch anpassen.
Ausgaben zusammenhalten
Zusammengehörige Layouts und Datenpakete für die weitere Produktionsabstimmung bereitstellen.
Die Projektablage enthält dafür InDesign- und IDML-Dateien sowie PDF-Ausgaben, getrennt nach Materialien und Varianten. Diese Struktur unterstützt die weitere Bearbeitung und den Austausch von Produktionsständen.

05 / Unser Beitrag
Gestaltung in die Anwendung bringen.
Das Projekt zeigt Medienproduktion als eigenständige Leistung: Aus bestehenden Gestaltungsvorgaben werden konkrete Layouts für unterschiedliche POS-Flächen und Stanzformen.
Der Beitrag der Medienachse umfasst Adaption, DTP und Reinzeichnung sowie die Bereitstellung der zugehörigen Produktionsdaten. Entscheidend sind das Zusammenspiel der Flächen, die technische Genauigkeit und ein nachvollziehbarer Variantenstand.
Eine Gestaltung. Viele Anwendungen?
Wir bringen eure
Medien in Form.
Von der Adaption bestehender Motive bis zur technischen Ausarbeitung und den Produktionsdaten.
Über die Produktion sprechen